KMUdate Keller Unternehmungen
Wo einst Ziegel gebrannt wurden, trafen sich Unternehmerinnen und Unternehmer zum Austausch über die Zukunft. Das jüngste «KMUdate» führte seine Gäste in die historische Ofenhalle der Keller Unternehmungen in Pfungen. Das Gebäude aus dem Jahr 1857, in dem bis zur Jahrtausendwende Ziegel gebrannt wurden, bot mit seinem einzigartigen Charme den perfekten Rahmen für das Thema: «Gemeinsam innovativ – wie KMU von Hochschulen profitieren».Moderatorin Regula Späni diskutierte mit Christian Keller, Inhaber und Vorsitzender der Geschäftsleitung von Keller Unternehmungen, Dirk Gabele, stv. Leiter Fassaden sowie Marvin King, Dozent an der Hochschule Luzern am Institut für Gebäudetechnik, über die Chancen und Erfolgsfaktoren einer engen Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.Wie aus einer starken Partnerschaft konkrete Innovationen entstehen, zeigten Christian Keller und Marvin King anhand des Sanierungs-Wärmedämmsystems «KISmurSan». Das Projekt verdeutlicht eindrücklich, wie Unternehmen durch den Zugang zu aktuellem Forschungswissen ihre Innovationskraft stärken und neue, nachhaltige Lösungen erfolgreich auf den Markt bringen können.Auch Dirk Gabele gewährte spannende Einblicke in das Grossprojekt «Think Earth», bei dem die Keller Unternehmungen gemeinsam mit fünf Hochschulen und 50 Wirtschaftspartnern an umweltschonenden Lösungen für die Zukunft arbeiten. Seine Erfahrungen zeigen: Innovation entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und ein gemeinsames Ziel verfolgt wird.Für Christian Keller ist klar: «Erfolgreiche Kooperationen mit Hochschulen basieren auf einer klaren Zielsetzung und dem richtigen Partner auf wissenschaftlicher Seite.» Die Keller Unternehmungen setzen seit Jahren auf diesen Austausch und schaffen damit die Grundlage für zukunftsweisende Entwicklungen.
